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Nimmerlands Fluch von Salome Fuchs | Rezension

  • Taschenbuch: 244 Seiten
  • Verlag: Drachenmond-Verlag; Auflage: 1. Auflage 2017 (10. Oktober 2017)
  • Preis: 12,90€
  • Bewertung: 1,5/5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3959916752
  • ALTERSEMPFEHLUNG: 16+
  •  
  • Was wäre, wenn alles, was du in deiner Kindheit über Peter Pan gehört hast, eine einzige Lüge ist? Peter Pans Macht knechtet nicht nur Nimmerland, auch in die Menschenwelt gelangt er immer wieder, um sich dort von Kinderseelen zu ernähren. Es gibt nur einen Ausweg aus diesem Albtraum: Fay. Doch die kann nicht glauben, dass sie es sein soll, die Pan besiegen wird. Und hinter jeder Ecke scheint ein Geheimnis zu lauern, das darauf wartet, seine spitzen Krallen tief in das Fleisch der ahnungslosen Opfer zu schlagen.
Direkt beim Einstieg merkt man, hier erwartet einen nicht die gewöhnliche Peter-Pan Geschichte, sondern etwas düsteres. Die Geschichte wird aus sehr verschiedenen Perspektiven erzählt und hier schon mein erster Kritikpunkt, da man von jedem nicht alles sieht, wirkt jeder Charakter einfach nur oberflächlich. Zunächst lernen wir Peter Pan kennen, wie er einen Jungen tötet und mit seiner Zunge die Seele aufsaugt. Dann geht seine Handlung erst später weiter und man wirkt zu anderen Charakteren katapultiert. Das hat mich gestört, so kam kein Lesefluss auf. 
Die eigentliche Protagonistin Fay,  lernt man schnell kennen, sie lebt bei einer Pflegefamilie und hat einiges durchgemacht. Wie sie schon beschrieben wird, da merkt man mit ihr muss etwas besonderes sein. Sie muss die Auserwählte sein. Hier hätte ich mehr auch mehr erwartet, denn mit Fay hatte ich meine Schwierigkeiten, sie ging mir wirklich auf die Nerven. Im Späteren Verlauf, als sich die eine Liebesgeschichte aufbaute, die wirklich unnötig ist, blieben bei mir die Gefühle kalt. Beide hätten sterben können, es wäre mir egal gewesen.
Peter Pan, wie er so grausam dargestellt wird, ist jetzt nichts neues (es erinnert leicht an  OUAT), aber er wurde treffend verfremdet, dass danach niemand mehr sagt, man will wie Peter Pan sein. Leider blieb auch er mir zu oberflächlich. Mich hätten hier mehr Sachen interessiert, warum er so ist. Da hätte man mehr ausbauen können. Leider wurde dieses Potenzial nicht genutzt.
Mit dem Schreibstil hatte ich große Probleme, durch die sprunghaften Kapitelwechsel kam ich gar nicht richtig in die Geschichte rein. Das ist für mich , als Leser einfach nur nervig gewesen.
Das Cover spricht mich jetzt auch nicht wirklich an, passt aber zur Geschichte. Denn was mir an diesem Buch gefallen hat, ist die Beschreibung des Settings. 
Man merkt das alles im Buch sehr auf Tempo aus ist, das liegt vielleicht an der niedrigen Seitenzahl die wenig Raum für eine Ausführliche Handlung lässt. So ist dieses Buch alles in allem eine pure Enttäuschung für mich.
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Bird & Sword von Amy Harmon | Rezension



vERLAG: LYX

FORMAT: PAPERBACK
GENRE: ROMANTISCHE FANTASY
398 SEITEN
BEWERTUNG: 4 / 5 DIAMANTEN
ISBN: 978-3-7363-0548-9
ERSTERSCHEINUNG: 26.10.2017


Ein Mädchen ohne Stimme. 

Ein König in Ketten. 
Ein Fluch, der sie vereint. 

Mit fünf Jahren musste Lark mit ansehen, wie ihre Mutter vor ihren Augen hingerichtet wurde. Mit dem letzten Atemzug nahm sie ihrer Tochter die Stimme und die Macht der Worte. Denn Magie ist eine Todsünde in Jeru. Dreizehn Jahre später erscheint der junge König Tiras am Hof von Larks Vater, um diesen an seine Treuepflicht im Krieg zu erinnern. Er nimmt die stumme junge Frau als Geisel mit sich. Zunächst fürchtet Lark den König, doch sie merkt schnell, dass Tiras ebenso wenig frei ist wie sie und dass die Liebe womöglich die einzige Waffe ist, die ihrer beider Ketten sprengen kann – 
Wow ich bin zwar nicht zu 100% von Bird&Sword begeistert aber es ist großartig. Es geht um die junge Lark, die nicht in der Lage ist zu sprechen. Ihre Mutter tat dies kurz bevor sie hingerichtet wurde. In der Welt existieren Begabte , die eine magische Gabe besitzen, doch diese werden verfolgt. So wird auch Lark eines Tages von König Tiras verschleppt. 
Tiras hält Lark gefangen, doch er verbirgt ein Geheimnis.
Lark ist wirklich eine sehr interessante Protagonisten, sie kann nicht sprechen aber ihre Gedanken, da man das Buch zum Großteil aus ihrer Sicht liest gigantisch. Manchmal waren ihre Gedankengänge leicht naiv muss ich zugeben. Sodass ich ihren Handlungen nicht folgen konnte. Trotzdem war ich fasziniert von ihr. Also gelang der Einstieg recht schnell, man kam gut in die Geschichte und war dann gefangen und wollte nicht mehr aufhören. Ich habe das Buch nach einer langen Leseflaute förmlich durchgesuchtet. Tiras mochte ich einfach gar nicht, er war mir die ganze Zeit unsympathisch und so konnte ich auch nicht verstehen warum Lark nur von ihm schwärmt. Somit die komplette Liebesgeschichte. Seine Art macht es nicht leicht ihn zu mögen. Aber davon muss sich glaube ich jeder selbst ein Bild machen. Den Troll Boohjoni fand ich sehr sympathisch und ganz ehrlich mein Lieblingscharakter in der Geschichte. 
Die Geschichte ist sehr komplex und man muss auf jedenfall mit dem Schreibstil klar kommen. Denn dieser ist nicht jedermanns Geschmack. Sehr poetisch und bildhaft wird man durch das Buch geführt. Hier ist eine Grundidee vorhanden die sehr viel Potenzial hat und leider wird dieses nicht ganz ausgeschöpft. Man hätte hier viel mehr ausbauen können. Mit diesem Stil einfach mehr beschreiben. Amy Harmon kann schreiben, das hat sie schon oft bewiesen und ich muss sagen, dass ich ihren Ausflug ins Fantasy sehr genossen habe. Allerdings fehlte mir an manchen Stellen ein bisschen die Spannung, da es mit Game of Thrones von einigen verglichen wurde. Dieser erste Band macht wahnsinnig Lust auf die Fortsetzung in der es von Kjell geht. Es ist noch Luft nach oben, aber ein solider ein Reihenstart.Aber trotzdem habe ich es in einem Zug durchgelesen.
Solider Reihenstart mit ein paar Schwächen, die aber durch einen fantastischen Schreibstil fast ausgeglichen werden.
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Das Auge von Licentia von Deana Zinßmeister | Rezension

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Arena (8. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Bewertung: 5/5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3401603506
Jonata lebt mit ihrer Familie in der Mittelaltersiedlung Licentia. Smartphones, den Supermarkt um die Ecke, all das kennt sie nicht, ahnt noch nicht mal von deren Existenz. Und schon gar nicht weiß sie, dass „Licentia“ in Wahrheit eine Fernsehshow ist, und die ganze Welt ihr und den anderen Bewohnern Licentias zusieht – jeden Tag, schon seit Jahren. Erst, als sie auf Tristan trifft, einen Jungen aus dem verfeindeten Clan der Wolfsbanner, kommen die Lügen und Geheimnisse ihres Dorfs langsam ans Tageslicht, und Jonata wird für manche Dorfbewohner zu einer Bedrohung …
Genial, eine so geile Grundidee, die fantastisch umgesetzt wurde.
In einer Mittelaltersiedlung names Licentia lebt Jonata mit ihrer Familie in Zustände die dem Mittelalter entsprechen dürften. Unsere Segnungen der Moderne existieren zwar, aber Jonata weiß rein gar nichts davon. Auch nicht, dass sie Teil einer Unterhaltungsshow ist. Im Wald trifft sie als sie das erste Mal auf die Jagd darf, dann auf Tristan vom anderen Clan. Licentia existiert erst seit einem Jahrzehnt, es ist wirklich alles sehr geheimnisvoll und man wusste als Leser wirklich nicht was einen erwartet. Hier war in meinen Augen nichts vorhersehbar. Stattdessen wurde man bestens unterhalten.
Man merkt einfach wie perfekt das ganze recherchiert ist, denn während des Lesens kommt ein Feeling auf, das das ganze sehr realistisch rüberkommt. Diese Geschichte lässt sich in keine Schublade packen. Als ich das erste Mal den Klappentext las, dachte ich … das dürfte was ähnliches wie Panem sein. Da habe ich mich definitiv geirrt. Denn hinter dem ganzen steckt eine wahnsinnig spannende Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Ich denke, jeder muss selbst schauen ob diese ganz eigene Richtung etwas für einen ist. Das Ende war dann wirklich schockierend und einfach nur genial. Ich will mehr!
Deana Zinßmeister kennt man normalerweise nur aus der Abteilung „Historische Romane“, deswegen merkt man ganz klar, dass sie eine sehr erfahrene Autorin ist. Ihr Schreibstil ist absolut flüssig, man fliegt wirklich durch die Seiten. Das Cover fällt einem direkt ins Auge allein durch die Lackierung und die Grüntöne. 
Dieses Buch lässt sich in keine Schublade stecken…. Einfach großartig.

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Das Lied der Krähen von Leig Bardugo | Rezension

  • Broschiert: 592 Seiten
  • Verlag: Knaur  (2. Oktober 2017)
  • Reihe: Bd. 1 von 2
  • Bewertung: 3/5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3426654439

Danke für das Rezensionsexemplar an den Verlag

Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen …

Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen 

Ich hab ja schon einiges aus Amerika zu diesem Buch gehört und musste es unbedingt lesen als es endlich auf deutsch rauskam. Allerdings war ich zunächst verwirrt, denn ich kam gar nicht in das Buch rein und hier meine Empfehlung: Lest oder Hört vorher in die Grischa Reihe rein, mir fehlen immernoch einige Zusammenhänge.
 Kaz, Inej, Matthias, Jasper, Nina und Wylan. Sie haben alle eines Gemeinsam, sie sind Außenseiter die sich mit speziellen Jobs über Wasser halten. Kaz geht es um Reichtum ihm ist es wichtig das alles gelingt, da jeder von ihnen eine spezielle Begabung hat. Kaz ist ein gerissener Dieb, durch seine Gabe findet er immer den perfekten Fluchtweg. Und nun kommen wir zum Problem. Mir waren die Charaktere fremd, da die Autorin offenbar davon ausging, man kennt diese sowieso. Nirgendwo wird in die Tiefe gegangen. Kaz steht im Vordergrund und die anderen erscheinen blass. Man muss hier wirklich die Grischa Trillogie kennen. Kannte ich nicht, also habe ich reingelesen und dann bin ich nach ca. 300 Seiten so richtig im Buch angekommen. Und das ist mir definitiv für einen Einstige zu lang. Denn mir fehlte hier wieder ein kontinuierlicher Spannungsbogen, zwischendrin war es einfach langweilig und hat mich doch schon sehr an einen xbeliebigen Fantasyroman erinnert. Das Worldbuilding war (wenn man in die Grischareihe) reingelesen hat, einfach fabelhaft und wahnsinnig spannend, wie alles funktioniert. Welche Orte die Krähenbande erwarten. Ich fand es auch sehr interessant, dass die Autorin ihre eigenen Schwächen in die Protagonisten gesteckt hat. Wer Leigh Bardugo kennt weiß, dass sie nicht gut zu Fuß ist.Wie gesagt nach der Hälfe war es ein Sog und man kam nicht mehr heraus. Plötzlich hat einen der Schreibstil gefesselt aber in meinen Augen hat das nicht gerreicht. Aber trotz aller Kritik erwartet hier einen wenn man in der Geschichte ist eine außergewöhnliche Geschichte von der ich hoffe, dass sei mich mit der Fortsetzung zu 100% überzeugen wird. Denn die Charaktere bieten einiges an Potenzial, das bisher noch nicht genutzt wurde. Allein das die Protagonisten nicht perfekt sind lässt weiter hoffen.
Der Schreibstil ist eigentlich relativ flüssig man kommt gut durch die Geschichte, wenn man sich irgendwann dann mal zurecht findet. Im Stil fehlt mir aber das Bildhafte, es wurden Orte beschrieben und ich konnte mir einfach den Ort nicht gedanklich vorstellen. Das Cover stellt Krähenflügel dar, die in eine Stadt übergehen. Wirklich wunderschön dargestellt.
Nach einem langen holprigen Start konnte mich das Buch erst so richtig fesseln. Hier ist definitiv noch Luft nach oben für Band 2.
Inhalt: 5/10  ( Schlechter Einstieg, Mangelnde Tiefe, Unverständlichkeit)
Stil: 7/10  (Bildhaftigkeit, nicht immer ganz flüssig)
Cover: 5/5 (Nichts zu meckern)

= 17/25 = 68 = befriedigend = Note 3

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Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis von Sarah J. Maas | Rezension

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (4. August 2017)
  • Bewertung: 2,5 / 5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3423761826
  • Kaufempfehlung: Nur für Fans von Sarah J Maas
  • Reihe: Ja! Band 2 !
Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar


Feyre hat überlebt. Sie hat Amarantha, die grausame Fae-Königin, besiegt und ist mit Tamlin an den Frühlingshof zurückgekehrt. Doch das scheinbar glückliche Ende täuscht. Tamlin verändert sich immer mehr und nimmt ihr allen Freiraum. Feyre hat Albträume, denn sie kann die schrecklichen Dinge nicht vergessen, die sie tun musste, um Tamlin zu retten. Und sie ist einen riskanten Handel mit Rhys eingegangen und muss nun jeden Monat eine Woche an seinem gefürchteten Hof der Nacht verbringen. Dort wird sie immer tiefer in ein Netz aus Intrigen, Machtspielen und ungezügelter Leidenschaft gezogen.
Ich war von Band 1 sehr enttäuscht, es war langatmig und ich mochte Feyre nicht. Viele meinten dann, ja Band 1 ist nicht so gut Band 2 ist der Beste. Dem kann ich nicht zustimmen. Eigentlich sollte Feyre zufrieden sein mit allem was sie hat. Ist sie aber nicht. Ich meine jedes Mädchen würde sofort an ihre Stelle rücken, aber nein die Dame muss jammern ohne Ende. Feyre war mir noch nie wirklich sympathisch. Sie wirkt meist abgehoben und mit nichts zufrieden. Weder mit ihrem Mann, nein stattdessen muss sie sich von Rhysand am Nachthof verführen lassen und das in einem Niveau bei dem ich dachte..Ähm ich dachte ich lese hier keinen Erotikroman. Hat zwischendrinne Anna Todd mitgeschrieben oder warum das plötzlich.Tamlin der in Band 1 eigentlich sympathisch war, hat sich sehr krass verwandelt so krass dass es einfach nicht mehr glaubwürdig rüberkam. Hallo? Wieso hat man diese negativen Eigenschaften von ihm nicht schon in Band 1 verwendet. Was mag jeder an diesem Typen, verstehe ich das nur nicht weil ich ebenfalls ein Junge bin? Rhysand, auch wenn er zugegebnermaßen eine recht interessante Geschichte hat, ging er mir nur mehr auf die Nerven. Zudem er, den man gut einen Sadisten nennen kann, wird von jedem in den Himmel gehoben wieso das bitte. Kommen wir nun wieder zum Thema Längen und Spannungsbogen. Auch dieser bleibt hier wieder liegen und ich hatte gute Lust gehabt das Buch abzubrechen. Und was war das für ein bescheuertes Ende? Ebenfalls hatte ich wieder mit dem Schreibstilprobleme. Ich weiß nicht wieso aber ich hatte meine Schwierigkeiten dabei zu bleiben. Wenn ihr versteht was ich meine? Ich wollte wirklich auch ein Teil sein aber mit Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis hat mich die Autorin endgültig verloren. Wenigsten war einiges bildhaft beschrieben, andere Szenen zu bildhaft. Ein trauriges Buch bei dem man bemerkt, da die Autorin nicht neutral sein kann. 
Zum Cover sag ich mal nur, das die englischen wesentlich schöner als die deutschen sind. 
Leider eine schlechte und unglaubwürdige Fortsetzung , die mich kaum begeistern konnte
Inhalt:  4/10P
Stil: 5/10P 
Cover:2/5P
= 11/25= 44% = ausreichend (4-)

Gewinnspiel, Rezensionen

Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis von Danielle Paige| Rezension |Gewinnspiel

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH (19. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Bewertung: 5 / 5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3522202374
  • Preis: 17,99€

Danke ah den Verlag für das Rezensionsexemplar
Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale – dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht … 
Mir hat das Buch äußerst gut gefallen, es ist definitiv mal was anderes . 
Snow lebt in einer Nervenanstalt. Die Menschen halten sie für etwas unnormales weil sie ein paar spezielle Dinge sieht. Als kleines Kind hatte sie einen Unfall und ihre Eltern brachten sie darauf hin in die Anstalt. Stattdessen versuchen die Ärzte sie mit Tabletten zuzustopfen. In der Anstalt lebt auch Bale auf den sie ein Auge geworfen hat. Eines Nachts verschwindet Bale durch einen Spiegel und ist darauf nicht mehr auffindbar. Snow ist am Boden zerstört, doch dann taucht jemandes fremdes auf und überzeugt sie zum Ausbrechen, denn sie gehört in das magische Reich Algid. Und hier fand ich genau den Übergang zwischen unserer Welt und Algid einfach genial. Man war sehr schnell in Algid angekommen. 
So verrückt es klingt ich konnte mich selbst in Snow herreinversetzen, da ich das Gefühl viel zu gut kenne. In Algid hatte sie dann zwei weitere Jungs an ihrer Seite, die sie sofort ins Herz schlossen. Aber man spürt dass Snow nur Bale will. Also macht sie sich auf die Suche nach ihm was sich gar nicht so einfach gestaltet. 
Die Autorin hat einen wahrhaft bildhaften flüssigen Schreibstil, man konnte die Welt greifen, was mich absolut beeindruckt hat. Es ist definitiv was neues, bisher ist mir kein Buch in dieser Form untergekommen. Zuerst hätten wir eine Vierecksbeziehung, mal was anderes aber hier war das Konstrukt der Gefühl nicht ganz ausgereift. Trotzdem war ich gefesselt von der Geschichte.Die Atmosphäre im ganzen Buch ist düster und kalt. Passenderweise finde ich es gut, dass Emotionen hier nicht unbedingt im Fokus stehen. Hier liegt der Fokus auf der Geschichte an sich.  Trotz kleiner Kritikpunkte kann das Buch überzeugen. Es lässt viele Fragen für Band 2 offen, den ich mir jetzt sehnlichst herbeiwünsche. Das Cover passt einfach, es ist eisig und strahlt eine gewisse Kälte aus und ist definitiv ein Hingucker. Doch man sollte das Buch nicht nur wegen dem Cover kaufen und sich darauf einlassen was einen erwartet. Eine neuartige Geschichte, die jeden begeistern wird. So muss ein Buch sein.
Wer hier eine 0815 Märchenadaption erwartet, der wird hiermit keine Freude haben. Aber wer eine außergewöhnliche Geschichte lesen will, muss Snow unbedingt kennen lernen.

Dank des Thienemann Verlags kann ich euch ein Exemplar geben.
Dafür müsst ihr mir nur sagen ob ihr lieber Kälte oder Wärme bevorzugt?


Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 19.9.2017 18:00Uhr bis zum 21.9.2017 20:00Uhr.  Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer aus Deutschland online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen. Teilnehmer unter 14 Jahren benötigen die schriftliche Erlaubnis der Erziehungsberechtigen. Falls ihr keine Möglichkeit habt hier zu kommentieren, schreibt eine Mail an timo.bucheleganz@gmail.com. 
Im Falle des Gewinnes, habt ihr nach der Bekanntgabe 48h Zeit euch bei mir zu melden.
Ihr könnt das normale Los und ein Zusatzlos bekommen, für das normale los beantwortet bitte die dicke Frage unten den Kommentaren, für das Zusatzlos folgt dem Blog per GFC. 


Rezensionen

Die Abenteuer des Apollo – Das verborgene Orakel von Rick Riordan | Rezension

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Carlsen (31. August 2017)
  • Preis: 17,99€
  • Bewertung: 5 von 5 Diamanten
  • ISBN: 978-3551556882
  • Hier kaufen ->
Ich bedanke mich bei CARLSEN für das Rezensionsexemplar <3
Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …
Zeus ist wütend auf Apollo weil einer seiner Nachfahren den verheerenden Krieg gegen den Olymp angezettelt hat, deswegen wird Apollo auf die Erde verbannt. Als pickliger Teenager landet er in einer Mülltonne. Die junge Meg steht ihm zur Seite und Apollo/Lester merkt schnell. dass sie eine Halbgöttin ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Percy Jackson, dass er sie ins Camp Half Blood bringt. Apollo ist wie man weiß leicht arrogant und das merkt man auch, aber es hat mich nicht gestört. Im Gegenteil ich musste so oft lachen wie noch nie.  Statt lustigen Kapitelüberschriften wird die Situation auf moderne Art beschrieben, was man deutlich bei Apollo im Buch bemerkt. Er ist der Gott der Dichtkunst (und noch von vielem mehr). Meg fand ich irgendwie sympathisch, aber ich habe schon gespürt, dass sie anders ist. Die Überraschung mit Nino und Will war einfach mega süß. 
Nino war mir ja in der Hauptgeschichte äußerst unsympathisch, aber nun wirkt er gewandelt. Es ist ein großes Wiedersehen mit vielen Charakteren von denen man gedacht hatte, man würde sie nie wieder sehen. Doch Rick Riordan haucht allen wieder Leben ein. Camp Half-Blood wurde wieder wunderbar beschrieben, vor allem das der Grund für die Vorkomnisse dieses Mal gar nicht weit vom Camp entfernt ist fand ich sehr interessant. Rick Riordan ist ein Meister was das Schreiben angeht. Ein lockerer Schreibstil, der Mythologie mit modernen Elementen mischt. Wie immer kann man hier nicht kritisieren, es ist spannend und man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Es ist ein typischer Riordan. Dieser Auftakt macht Lust auf mehr, ich kann es kaum erwarten bis es weitergeht!
Rick Riordan in Höchstform



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Elesztrah – Asche und Schnee von Fanny Bechert | Rezension

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Sternensand Verlag (2. April 2017)
  • Preis: 12,95€
  • Bewertung: 7 / 5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3906829364
  • Reihe: Band 2 / ?
Während sich die Bewohner Elesztrahs in Frieden wähnen, bleibt die Beziehung zwischen Lysanna und Aerthas angespannt. Die Pläne des Elfenkriegers stehen wie eine Mauer zwischen ihnen und gleichgültig, wie sehr sie sich bemühen eine gemeinsame Zukunft scheint unmöglich zu sein. Lysanna sieht schließlich nur noch einen Ausweg: Sie will ihr Schicksal selbst bestimmen, auch wenn sie sich dem Hüter der Zeit entgegenstellen muss. Doch in den Lauf der Dinge einzugreifen, ist nicht so leicht, wie es sich die Jägerin vorstellt. Denn die Schicksalsweberin lässt sich die Fäden nur ungern aus der Hand nehmen. Zudem bahnt sich in Elesztrah eine weitere Bedrohung an, die nicht nur Aerthas Leben in Gefahr bringt …
OMFG sie hat es wieder getan. Dieses Buch ist einfach enddiamantastisch. Großartig und genial geschrieben, wobei mich das gar nicht überrascht dass es mir besser gefällt eins Band 1.
Band 1 fand ich schon großartig, aber das hier toppt wirklich alles. 
Zurück im Reich Elesztrah merkt man sofort eines …. Lysanna und Aerthas haben sich entwicklt, beide sind lebendiger , aber leider geht es Lysanna alles andere als gut. Ihre große Aerthas ist verlobt und scheint sämtliches Interesse an Lysanna verloren zu haben. Das will sie nicht auf sich sitzen lassen. Doch etwas gefährliches bahnt sich an und bringt Elesztrah in Gefahr.
Wow kann ich hierzu nur sagen. Lysanna ist tougher geworden und das spürt man, sie kämpft für ihre Liebe und versucht alles. 
Ich finde die Idee, wie  sie sich gegen ihr eigenes Schicksal stellt beeindruckend und bewundere Fanny Bechert für diese Idee und vor allem wie das umgesetzt wurde. Man erfährt alles aus zwei Sichten sodass man beides mehr versteht. Aerthas kann man einfach nicht hassen in ihm tobt ein innerer Kampf den er austragen muss. Die Liebesgeschichte bleibt dramatisch und kommt glaubwürdig rüber. Ob sie das  Schicksal ändern können muss man selbst heraus finden, in dem man das Buch liest. Der Schreibstil von Fanny Bechert ist genial man fliegt durch die Seiten und wird überwältigt von dem bildhaften Stil. Die Autorin hat sich deutlich verbessert und nimmt den Leser mit. Aber nun das Cover. 
HEILIGER WIE GEIL IST DAS DENN BITTE, es stellt den Titel perfekt da durch das kühle blau. Ein Meisterwerk, ich bin so sehr begeistert von der Geschichte. Die ganzen vielen Details verzaubern einen.
Ein großartiges Meisterwerk aus der Feder von Fanny Bechert von der ich noch mehr lesen muss. DIESER STIL , DIESES COVER… DIESE GESCHICHTE … EINFACH GÖTTLICH

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Die Fabelmacht-Chroniken – Flammende Zeichen

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Arena (19. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401603396
  • ISBN-13: 978-3401603391
  • Preis: 18,00€
  • Bewertung: 7/5 Diamanten
  • Kaufempfehlung: JA!!!!!!!



(Lief bei mir in Dauerschleife beim Lesen 😀 ) 



Glaubt Mila an Liebe auf den ersten Blick? Im Zug nach Paris trifft sie einen alten Mann, der ihr diese Frage stellt. Mila ahnt noch nicht, was er längst weiß: Paris wird in ihr eine uralte Fähigkeit wecken. Eine Gabe, mit der sie in ihren Geschichten die Wirklichkeit umschreiben kann. Und tatsächlich, als sie am Bahnhof auf den geheimnisvollen Nicholas trifft, scheint er direkt ihren Geschichten entsprungen. Doch auch Nicholas beherrscht die Gabe der Fabelmacht – und er hat ebenfalls über Mila geschrieben. Ein Kampf der Geschichten um die einzig wahre Liebe entbrennt. Und Mila und Nicholas sind mitten drin. 
Mila ist genervt von ihrer Mutter und haut ab zu ihrer besten Freunden nach Paris, doch auf dem Weg dorthin erlebt sie etwas Seltsames. Sie schreibt sehr gerne, doch als Mila Paris betritt vermischen sich Realität und Fiktion. Sie besitzt die Fabelmacht, die nur in Paris funktioniert. Mila spielt in Nicholas Geschichte eine große Rolle und er in ihrer. Doch die Geschichte von Nicolas ist alles andere als ein süßer Liebesroman. 
Auf dieses Buch habe ich schon so lange gewartet. Allein das Setting „Paris“ hat mich neugierig gemacht. Mila mochte ich von Anfang an, sie ist total natürlich und sympathisch und keinesfalls das naive Mädchen. Nach einem bestimmten Einsatz ihrer Fabelmacht mit dem sie Eric verändert (Das Buch lesen!) hat, konnte man sie nur lieben. Nicholas war zu Beginn sehr geheimnisvoll aber mit der Zeit lernt man ihn ins Herz, zu schließen. Eric war wie der Beschützer von Mila, was ich richtig goldig fand. Die Freundin von Mila, Isabelle,war einfach nur knuffig. Ihre aufgeweckte Art strömte durch das Buch. Man wurde nach wenigen Seiten direkt mit Spannung konfrontiert und Spannung beherrscht Kathrin Lange natürlich, danach ist das Buch ein Sog, aus dem man nicht mehr rauskommt. Die Geschichte der Fabelmacht macht sehr neugierig und Stück für Stück bekommt man als Leser alle Fragen beantwortet. Natürlich kommen auch Romantik und Spannung dabei nicht zu kurz.  Die Geschichte hat für jeden Geschmack etwas. 
Die Geschichte ist in 20 Kapitel unterteilt. Eine neutrale Erzählperspektive ist immer schwierig, doch verbunden mit dem flüssigen Schreibstil kann man das Buch in einem Rutsch lesen. Zum Ende sage ich jetzt mal nichts, außer das ich eine Packung Taschentücher brauchte. Während des Lesens macht man sich Gedanken über Autoren, Fiktion und Realität. Das Cover ist ein Traum für sich, genau die einzelnen Vektoren oberhalb der Kapitelanfänge. 
Ein großartiger Reihenauftakt! Mein neues Lieblingsbuch. Ich kann es jedem Empfehlen, der Geschichten über Bücher in Bücher sowie Paris mag oder generell eine leicht romantische spannende Geschichte. Einfach jeder soll es lesen! 
Ob das alles wirklich geschehen ist… darüber kann ich nur sagen. In einer anderen Welt gibt es Mila, Nicolas und Eric wirklich und die Autorin wird euch in diese Welt entführen.
Ihr glaubt mir nicht? Steffi war auch begeistert. Hier ist ihre Rezension 

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Wir zwei in fremden Galaxien | Hörbuch

  • Audio CD:  1 mp§-CD 515 Minuten
  • 336 Seiten in Buchformat
  • Verlag: Rubikon Audioverlag (16. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3945986419
  • ISBN-13: 978-3945986417
  • Preis: 16,99
  • Bewertung: 4,5/5 D I A M A N T E N 








  • Vielen Dank an Mark Bremer von Rubikon!
Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekannt gegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich in einen anderen Jungen verliebt. Damit verstoßen sie gegen alle Regeln, die das Leben auf dem Raumschiff bestimmen. Gibt es dennoch eine Chance für die beiden? 
Ich muss ehrlich sagen, dass ich sehr skeptisch gewesen bin ob ich es lesen bzw hören soll. Ich habe mich dann für das Hören entschieden und habe es keine Sekunde bereut. Es ist ein wirklich interessantes System auf dem Raumschiff welches direkt neugierig macht. Man wird direkt mit Seren warm, da man alles aus ihrer Sicht hört. Eigentlich wird ihr Esra als Lebenspartner zugewiesen, allerdings hat sie sich in Dom verliebt, der das komplette Gegenteil von Esra ist.
Die Liebesgeschichte hat sich ziemlich schnell aufgebaut, was mich leicht gestört hat, da es ziemlich am Anfang war. Das Konzept der verbotenen Liebe ist zwar ein Klassiker , wurde aber durch das Setting entstaubt. Seren musste ich sofort ins Herz schließen. endlich mal jemand der alles nicht immer positiv sieht. Also konnte ich gar nicht mehr aufhören, mich weiter in die Welt der Ventura-Saga zu begeben. Das ganze war keinesfalls nur eine schnulzige Lovestory es gab auch eine Menge Action. 
Die Sprecherin Uta Dänekamp liest einfach genial, man klammert sich förmlich an ihre Stimme und will nicht dass es aufhört. Ein wirklich gelungenes Hörbuch. welches ist nur empfehlen kann.

 Wer tolle Liebesgeschichten mit einem etwas anderen Setting mag, wird diese Geschichte lieben!