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Mi.. Aug. 12th, 2026

Oktober 2017

Wolkenschloss von Kerstin Gier | Rezension

  • Verlag: Argon Sauerländer Audio; Auflage: 1 (9. Oktober 2017)
  • Bewertung: 2 / 5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3839841624
  • Spieldauer: 10 Stunden und 8 Minuten
  • Preis: Variiert zwischen 13-17€
Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz.
Was war bitte das? Selten habe ich solch einen Unsinn gehört, deklariert als Jugendbuch. Das ist wenn überhaupt ein Kinderbuch mit ein paar Ausrutschern der Sprache auf niedrigem Niveau mehr aber nicht. 
Die Geschichte handelt von Fanny Funke, die ein Praktikum im Wolkenschloss ergattert hat. Der Sohn eines Gastes  macht ihr zudem auch gehörig zu schaffen. Als Fanny auf ein paar Kinder aufpassen soll geraten diese fast vor ein Auto, zum Glück hält der Fahrer an und stellt sich als Ben Montfort vor. Zu Fannys Pech, ist es der Sohn des Besitzers. Doch er hält dich und erzählt seine Leidensgeschichte. Das waren die Geschehnisse nach 2 CD also vermutlich knapp 100 Seiten. Ein bisschen Spannung kommt auf, als eine ältere Dame meint, Frau Smirnov sei nicht Frau Smirnov, sondern eine Oligarchin. Dann erfährt man was Roman Montfort vor hat und nun ja es kommt keine Spannung auf. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Fanny war mir die ganze Zeit furchtbar unsympathisch. Sie hält sich in vielen Punkten für etwas besseres, dabei ist sie nur eine Praktikantin. Mehr nicht. Für meinen Geschmack sind das für ein Jugendbuch viel zu viele Namen. Ich hatte wirklich Probleme mir im Kopf zu behalten wer wer ist von den 89 Personen. Schlimmer noch wer welche Absichten verfolgte. Mir fehlte hier deutlich der Durchblick um der Handlung folgen zu können. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es ein Hörbuch ist. 
Ich bin von Kerstin Gier mehr gewohnt, mehr Spannung und vor allem mehr Ernsthaftigkeit. Mir hat wirklich nur düstere Prolog gefallen, der Rest leider gar nicht. Wenigstens das Ziel war klar und zwar das Hotel zu retten.
Die Sprecherin war manchmal recht angenehm, es sei denn sie sprach die Sätze des nervigen Don Burkhardt. In diesen Momenten hätte ich am Liebsten den CD-Spieler gegen die Wand gepfeffert. Aber auch bei anderen Charakteren klang sie merkwürdig schirll. 
Das Cover ist eine wunderschöne Illustration, das lässt sich nicht leugnen.
Geschichte: 2/10
Sprecher: 6/10
= 8/20 = 40% = Note 5 = Mangelhaft 

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis von Sarah J. Maas | Rezension

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (4. August 2017)
  • Bewertung: 2,5 / 5 Diamanten
  • ISBN-13: 978-3423761826
  • Kaufempfehlung: Nur für Fans von Sarah J Maas
  • Reihe: Ja! Band 2 !
Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar


Feyre hat überlebt. Sie hat Amarantha, die grausame Fae-Königin, besiegt und ist mit Tamlin an den Frühlingshof zurückgekehrt. Doch das scheinbar glückliche Ende täuscht. Tamlin verändert sich immer mehr und nimmt ihr allen Freiraum. Feyre hat Albträume, denn sie kann die schrecklichen Dinge nicht vergessen, die sie tun musste, um Tamlin zu retten. Und sie ist einen riskanten Handel mit Rhys eingegangen und muss nun jeden Monat eine Woche an seinem gefürchteten Hof der Nacht verbringen. Dort wird sie immer tiefer in ein Netz aus Intrigen, Machtspielen und ungezügelter Leidenschaft gezogen.
Ich war von Band 1 sehr enttäuscht, es war langatmig und ich mochte Feyre nicht. Viele meinten dann, ja Band 1 ist nicht so gut Band 2 ist der Beste. Dem kann ich nicht zustimmen. Eigentlich sollte Feyre zufrieden sein mit allem was sie hat. Ist sie aber nicht. Ich meine jedes Mädchen würde sofort an ihre Stelle rücken, aber nein die Dame muss jammern ohne Ende. Feyre war mir noch nie wirklich sympathisch. Sie wirkt meist abgehoben und mit nichts zufrieden. Weder mit ihrem Mann, nein stattdessen muss sie sich von Rhysand am Nachthof verführen lassen und das in einem Niveau bei dem ich dachte..Ähm ich dachte ich lese hier keinen Erotikroman. Hat zwischendrinne Anna Todd mitgeschrieben oder warum das plötzlich.Tamlin der in Band 1 eigentlich sympathisch war, hat sich sehr krass verwandelt so krass dass es einfach nicht mehr glaubwürdig rüberkam. Hallo? Wieso hat man diese negativen Eigenschaften von ihm nicht schon in Band 1 verwendet. Was mag jeder an diesem Typen, verstehe ich das nur nicht weil ich ebenfalls ein Junge bin? Rhysand, auch wenn er zugegebnermaßen eine recht interessante Geschichte hat, ging er mir nur mehr auf die Nerven. Zudem er, den man gut einen Sadisten nennen kann, wird von jedem in den Himmel gehoben wieso das bitte. Kommen wir nun wieder zum Thema Längen und Spannungsbogen. Auch dieser bleibt hier wieder liegen und ich hatte gute Lust gehabt das Buch abzubrechen. Und was war das für ein bescheuertes Ende? Ebenfalls hatte ich wieder mit dem Schreibstilprobleme. Ich weiß nicht wieso aber ich hatte meine Schwierigkeiten dabei zu bleiben. Wenn ihr versteht was ich meine? Ich wollte wirklich auch ein Teil sein aber mit Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis hat mich die Autorin endgültig verloren. Wenigsten war einiges bildhaft beschrieben, andere Szenen zu bildhaft. Ein trauriges Buch bei dem man bemerkt, da die Autorin nicht neutral sein kann. 
Zum Cover sag ich mal nur, das die englischen wesentlich schöner als die deutschen sind. 
Leider eine schlechte und unglaubwürdige Fortsetzung , die mich kaum begeistern konnte
Inhalt:  4/10P
Stil: 5/10P 
Cover:2/5P
= 11/25= 44% = ausreichend (4-)

BLOGTOUR| RISING SPARKS| TAG 1

Herzlich Willkommen zur Rising Sparks Blogtour, bevor ich zu meinem Thema „Rebellion“ komme, möchte ich gerne ein paar Worte zur Einleitung noch sagen. Diese Blogtour ist nur ein kleiner Teil, einer großen Tour die über drei Kanäle läuft. Wir benutzen YouTube, Instagram und unseren Blog, deswegen findet ihr im Header nur den Kanalnamen. Jeder Beitrag ist einzigartig und ich freue mich sehr, die Tour eröffnen zu dürfen. Wie einige gesehen haben, vergöttere ich Rising Sparks regelrecht.
Rebellion, ein Begriff den man Häufig in Bücher liest, doch was bedeutet dieser eigentlich? 
Rebellion bedeutet gewaltsamer Widerstand gegen die Regierung. 
Warum leisten Rebellen Widerstand? Sie sind mit ihrem System, meist in Dystopischen Zuständen nicht einverstanden. Man sieht es so oft in der Literatur, es gibt immer Gegner der Regierung. Bsp in Selection werden diese nur am Rand erwähnt, aber ihr Ziel ist es das Kastensystem abzuschaffen. Der Grund hierfür liegt im System und deshalb erzähle ich euch zuerst etwas über das System in Rising Sparks.
In New Áinee bekommen die Menschen nach einem Test am 17. Geburtstag einen Beruf zugewiesen, den sie lebenslang ausüben müssen. Falls sie auf den Gedanken kommen, ihren Beruf nicht korrekt auszuüben, kann es zur (Selbst-)Exekution kommen. Man muss an jedem Tag ein SOL-Tablet mit sich herumtragen, hier kann man sehen wie schief Digitalisierung gehen kann. Die Rebellen sind gegen dieses System, da die Menschen fast keinen freien Willen mehr haben. Die Rebellen werden von den Einwohnern von New Ainee Outlaws genannt. Emilian, der Bruder von Skye wird von einem sogenannten Outlaw getötet. Nun sind 10 Jahre vergangen und Skyes Hass auf die Outlaws ist immer noch unendlich. Doch Skye lernt die Rebellen von einer anderen Seite kennen. In Falling Sparks  werden die Rebellen sehr wahrscheinlich im Fokus stehen. 
Aber nicht nur im literarischen findet man Rebellionen, sondern auch auf der Welt. 
Lest doch das Buch um euch eine nähere Meinung zu den Outlaws zu bilden.
Welche Rebellion könntet ihr euch im Rahmen der Digitalisierung in der Zukunft noch vorstellen?

Unter allen Teilnehmern die die Fragen auf den verschiedenen Kanälen beantworten verlosen wir ein Hardcover von Rising Sparks
Teilnahmebedingungen
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur die Frage beantworten. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums  von 2.10.2017 bis 12.10.2017 möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt.
Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Es ist strengstens untersagt, mehrere Email-Adressen  zur Erhöhung der Gewinnchancen zu verwenden.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die Ihren Wohnsitz in Deutschland und das 14. Lebensjahr vollendet haben. 
Der Gewinner wird öffentlich benachrichtigt.