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[Blogtour] Bloody Weekend – Interview





Herzlich Willkommen zur ARENA Blogtour zum neuen Buch „Bloody Weekend, welches am Freitag erschienen ist. Ich freue mich, die Tour zu eröffnen und habe direkt ein Interview mit der Autorin für euch.

Für alle die es noch nicht wissen, Bloody Weekend wird verfilmt und das Drehbuch schreibt der Drehbuchautor von Mockingjay. Sprich ein sehr bekanntes Talent in Hollywood.

Herzlich Willkommen M.A Bennett !

Timo:
Heute beginnt unsere Blogtour zur deutschen Version von STAGS. Wie fühlt es sich an, das eigene Buch in so vielen verschiedenen Versionen zu sehen.

M.A Bennett: 

Ich bin absolut begeistert. Eines der schönsten Sachen davon sind die verschiedenen Covers. Das deutsche Cover unterscheidet sich sehr von den englischen Versionen und ich finde es fantastisch. Von Land zu Land ändert sich auch der Titel- Ich denke Bloody Weekend ist ein wundervoller Titel.


(amerikanisch, deutsch, britisch; von links)




Timo:
Wie würden sie ihr eigenes Buch in drei Worten beschreiben.
M.A Bennett:
Dunkel, spannend und blutig

Fox hat sich die Filmrechte gesichert, wie haben sie sich gefühlt als sie diese Nachricht bekamen?


M.A Bennett:

Ich war erfreut. Ich habe Freitag Nacht sehr viele Anrufe bekommen aufgrund der Zeiverschiebung. Am Ende der Nacht hatte ich einen Filmvertrag. Ich konnte es kaum glauben.

Timo:
Wie kamen sie auf die Idee zu Bloody Weekend?

M.A Bennett:
Als kleines Mädchen habe ich auf einem großen Landsitz gewohnt. Meine Großmutter war die Haushälterin für das große Haus, wo sie an den Wochenenden Schießfeste hatten. . Ich fragte mich, wie es wohl wäre, wenn Teenager in einem Landhaus ohne Erwachsene auf ein Jagdwochenende gehen würden.

Timo:
Wer ist ihr Lieblingscharakter.

M.A Bennett:

Greer ist so wie ich als Jugendliche, also kann ich nicht wirklich sie auswählen. Ich denke ich würde eher zu Shafeen tendieren,da er der moralischste Charakter im gesamten Buch ist. Eine kleine Schwäche habe ich allerdings für Henry, ich denke nicht, dass er völlig schlecht ist.

Timo:

Was war das schwierigste am Schreibprozess?

M.A Bennett:
Das schwierigste war das Geheimnis aufrecht zu erhalten- zu entscheiden wann und wo – um Hinweise zu offenbaren , was wirklich vor sich geht. Ich will nicht dass der Leser das Ende errät , aber ich will nicht zu viel verraten.

Timo:

Welcher Punkt ist ihr Lieblingsmoment im Buch?

M.A Bennett:

Ich liebe die Stelle, als Shafeen seine Geschichte über das Kind des Tigers erzählt, um jedermanns Aufmerksamkeit von Nel abzulenken. Für diesen Moment ist er verantwortlich, und alle am Tisch hören ihm zu.

Timo:

 Was würden sie tun, wenn sie an Greers Stelle wären?

M.A Bennett:
Ich denke ich wäre nach Longcross gegangen, weil auch ich von der Idee eines Landhauswochenendes mit der britischen Oberschicht verführt worden wäre. Ich denke, ich hätte früher herraus gefunden was vor sich geht, aber wahrscheinlich hätte ich das nicht.

Timo:

Wer wäre in ihren Augen geeignet für die Verfilmung.
M.A Bennett:
Ich denke im Main Cast wären unbekanntere Schauspieler . Hoffentlich wird das die Chance für eine junge Schauspielerin, den Durchbruch zu erreichen, so wie Jennifer Lawrence in „Die Tribute von Panem“ oder Kristin Stewart in „Twilight“

Timo:

 Bevorzugen sie eher ein glückliches oder ein trauriges Ende?

M.A Bennett:

Wedernoch! Ich denke, es ist das Beste, ein Ende zu haben, das ungelöst ist – Es kann ziemlich dunkel sein, solange es einen Hoffnungsstrahl gibt!

Timo: 

Was machen sie in ihrer Freizeit

M.A Bennett:

Wie Greer schaue ich sehr gerne Filme, man findet mich meistens im Kino oder beim Filme schauen zu Hausen.


GEWINNSPIEL

Ihr könnt eins von zwei Exemplaren gewinnen. Dafür müsst ihr aber ebenfalls auf Jagd gehen und die Buchstaben sammeln, die in den Beiträgen von allen zu finden sind.

-In meinem Beitrag ist ein Buchstabe versteckt, notiert euch diesen und sammelt die Buchstaben, bis ihr das Lösungswort habt

-Sendet das Lösungswort an lisa-marie.reuter@arena-verlag.de

– Um am Gewinnspiel teilzunehmen muss die Aufgabe erfüllt werden. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt.m
-Eine Barbezahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
-Der Versand des Gewinns erfolgt durch den Verlag
-Wir berücksichtigen alle per eMail eingesendeten Lösungswörter, die bis einschließlich Montag, 12.02.2018 bei Lisa Reuter eingegangen sind. Am Dienstag, 13.02.2018 wird ausgelost.

Die beiden Gewinner*innen werden von Lisa per eMail benachrichtigt.

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Interview mit Erin Watt / Interview with Erin Watt

Quelle: Piper Verlag

Im letzten Jahr habe ich ein sehr erfolgreiches Autorenduo angeschrieben und sie gefragt, ob sie Lust haben für euch ein paar Fragen zu beantworten und nun ja sie haben ja gesagt. Es ist mir eine große Ehre heute Erin Watt zu Gast zu haben. Ihr kennt sie vermutlich aus eurer Buchhandlung, von ihnen stammt die erfolgreiche Paper-Reihe. Teil 1 bis 3 konnten mich ja unterhalten,  also viel Spaß mit dem kleinen Interview. 

If you want to read this interview in english, scroll down.

Timo: Die Paper-Reihe ist weltweit erfolgreich. Wie erklären sie sich diesen Erfolg?
Erin Watt :
Wir wünschten, wir wüssten es. Wir waren sehr nervös als es darum ging die Serie in die Welt hinauszulassen. Es war unsere erste Zusammenarbeit und wir schrieben in einem Genre in dem keiner von uns zuvor Erfahrung hatte. Wie auch immer, wir liebten Ella und Reed und den Rest der Royal Brüder und wir denken, das merkte man auch am geschriebenen. Wir sind extrem dankbar, dass unsere Leser, die Serie so genossen haben.
Timo: Alle fünf Royals sind so beeindruckend, sodas man sich nicht für einen entscheiden kann. Wer lag euch während dem Schreibenprozess mehr am Herzen.

Erin Watt:
Easton! Er wurde wirklich erst zum Leben erweckt, als die Handlung vorangeschritten war und wir realisierten, dass wir die Trilogie weiterentwickeln mussten sodas Easton seine eigene Geschichte bekommt. Ursprünglich hatten wir nur drei Bücher geplant.

Timo: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, zusammen zu schreiben?

Erin Watt:
Wir waren schon Freunde bevor wir entschieden zusammenzuschreiben, wir schrieben oft über American Football hin und her. Eines Tages unsere Texte drifteten in eine Unterhaltung, darüber eine dramengefüllte Soap mit allen Drehungen und Wendungen schreiben zu wollen. Viele Nachrichten später, starteten wir die Handlung zu Paper Princess zu entwerfen.

Timo: Wie funktioniert das, wenn zwei Autoren zusammen ein Buch schreiben. Plant eine die Handlung und die andere schreibt diese nieder?
Erin Watt:

 Wir sind uns sicher, dass das jeder anders regelt aber wir setzen uns zusammen und arbeiten an der Haupthandlung. Sobald wir die Grundelemente der Geschichte herausgefunden haben, schrieben wir erste Szenen oder Kapitel. Der andere liest die Worte und kann fortfahren, wo die Geschichte gerade steht, oder wir können diskutieren was als nächstes passieren soll und Anpassungen vornehmen. Es sind all die kleinen Feinabstimmungen, die die Geschichte nahtlos machen.
Timo: Wie entstand die Idee zur Paperreihe?

Erin Watt: 
Wir hatten wirklich viel Spaß beim Schreiben der Serie. Paper Princess schrieb sich größtenteils von selbst. Als wir dabei waren Paper Palace zu schreiben, fokussierten wir uns darauf die Trilogie zu beenden, sodass wir mit Eastons Geschichte beginnen konnten.

Timo: Was schreibt ihr gerade im Moment?


Erin Watt:
Leider, ist das etwas, auf dass ihr warten müsst. Wir haben einige aufregende Ideen, aber wir wollen wirklich nichts sagen, bis wir damit weiter vorangekommen sind.

Timo: Ihr habt eine Menge Leser hier in Deutschland, ihr habt unsere Bestseller Listen gestürmt, könnt ihr euch vorstellen dieses Jahr eure deutschen Leser zu besuchen?

Erin Watt: 

Unsere deutsche Leser sind einfach toll. Obwohl es 2018 nicht passieren wird, wir wollen definitiv kommen und unsere deutschen Leser treffen. 

Timo: Vielen lieben Dank fürs beantworten der Fragen und falls jemand Lust hat, die Reihe zu lesen… Ihr findet die Bücher überall wo es Bücher gibt and if someone want to read the original interview, here is it!



1.    Timo:    The Paper series is worldwide
very popular. How do you explain this success?
Erin Watt: 
We wish we knew the secret! We were very nervous putting this
series out into the world as this was our first collaboration and we were
writing in a genre neither of us had experience with before. However, we loved
Ella and Reed and the rest of the Royal brothers and we think that shows in the
writing. We are extremely thankful that our readers have enjoyed the series as
much as they have.
2.       Timo: All five Royals are very well so
amazing, that you cannot chose one of them. But during the writing process with
the books, which one lays more in your hearts?
Erin Watt:
Easton! He really did come to life as the story progressed, and
we realized as we were wrapping up the trilogy that Easton had more story to
tell. Originally, we had planned to write only three books.
3.      Timo: How did you get the idea to
write together 😀 ?
Erin Watt:
We were friends
before we decided to co-write and often texted back and forth about American
Football. One day our texts drifted into a conversation about wanting to write
a drama-filled soap opera with all sorts of twists and turns. Many messages
later, we started plotting Paper Princess.
4.       Timo: How does it works when two
authors work on one book. Is  one planning the plot and the other is
writing?
Erin Watt:
We’re sure everyone does it a little differently, but we sit
down together and plot out the main storyline. Once we’ve figured out the
general bones of the story, we take turns writing a scene or chapter. The other
author reads the words and then can either pick up where the story leaves off
or we can discuss what’s happened and make adjustments. It’s all the minor
tweaking that makes the story seamless.
5.       Timo: How was rising up the idea to
the Paper Series?
Erin Watt: 
We honestly had a lot of fun writing this series. Paper Princess pretty much wrote itself,
and by the time we were writing Twisted
Palace
(Paper Palace) we were energized to finish the trilogy so we could
start work on Easton’s story.
6.       Timo: What are you writing at the
moment?
Erin Watt:
Unfortunately, that is something you’ll have to wait and see
about for now. We’ve got some ideas that we’re super excited about, but we
really don’t like discussing anything until we’ve got a fair chunk of it
completed.
7.       Timo: You have a lot of readers in
Germany, you climb up our bestseller lists. Can you imagine visiting the German
Readers in 2018??
Erin Watt:
Our German readers are just AMAZING, and though we don’t see it
happening in 2018, we definitely want to come and meet our German readers.

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INTERVIEW | SEBASTIAN FITZEK

Heute habe ich ein Interview für euch. Im Oktober hatte ich ein kurzes Interview mit dem Meister des Wahns. Die Fragen durften damals meine Instagramabonennten auswählen. 
 SEBASTIAN FITZEK 

Bucheleganz: 

Man sagt immer: Autoren verarbeiten ihre eigenen Erlebnisse in ihren Geschichten. Welches Erlebnis von Ihnen kommt einem Ihrer Psychothriller am nächsten?

Fitzek: 


Das kann man so pauschal nicht sagen. Keines meiner Werke ist autobiographisch aber in jedem stecken persönliche Erlebnisse. Ein guter Freund von mir zum Beispiel hatte eine seelische Erkrankung, die ich in „Die Therapie“ verarbeitet habe.

Bucheleganz:  
Sie haben durchaus einen nahen Kontakt zu ihren Fans. Wie würden sie ihre Leser, die sie bisher kennen gelernt haben, kategorisieren?

Fitzek: 

Als unkategorisierbar. Erst auf der letzten Lesung waren unter meinen Zuhörern ein 12jähriges Mädchen und ein 84 Jahre alter Pensionär. Gemein ist ihnen nur die Liebe zu spannender Literatur.

Bucheleganz: 
 Wie Stephen King haben sie auch Kinder. King selbst hielt seine Kinder fern von seinem Büro, in denen er die Geschichten schrieb, einfach nur, weil dort der Horror geboren wurde. Wie ist das mit ihren Kindern? Wissen sie schon, was der Papa da so anstellt oder ist es am Familientisch ein Tabu-Thema?

Fitzek: Sie wissen, dass Papa sein Geld damit verdient, sich Geschichten auszudenken. Die Natur der Geschichten kennen sie noch nicht. Dafür sind sie zu jung.

Bucheleganz:

Was würden sie tun, unabhängig von ihrem Roman „Das Paket“, wenn sie ein Paket für einen Nachbarn annehmen sollen, den sie gar nicht kennen?

Fitzek: 
Das habe ich getan und genau das gab ja die Idee zu dem Roman.

Bucheleganz:
 Ihre Bücher sind manchmal ziemlich erschreckend, wie reagiert ihr Umfeld darauf dass sie solche Ideen haben? 
Fitzek:
Da mich die meisten meiner Freundinnen und Freunde schon sehr, sehr lange kennen wundern die sich über fast gar nichts mehr.

Bucheleganz:

Welche Figur empfanden sie von ihrer Gestaltung und Entwicklung in einer ihrer Geschichten bisher am schwersten?

Fitzek: 

Ich trage meinen Kampf mit jeder aus, aber besonders schwer war es sich in die blinde Alina in „Der Augensammler“ und „Der Augenjäger“ hineinzuversetzen. Zum Glück hatte ich über 20 Sehbehinderte, die mich bei der Recherche unterstützt haben.


Bucheleganz:


Wenn eine Figur ihrer Bücher an die Tür klopft: Wen würden sie reinlassen und wen am liebsten aussperren?

Fitzek: 

Ich würde alle reinlassen. Ich kenne ja selbst bei den Bösen die Schwächen und wüsste mich zu wehren.

Bucheleganz:
  Welche Bücher ihrer Kollegen finden sie persönlich am Besten
Fitzek: 
Ich lese sehr gerne Andreas Eschbach, Peter Prange, Wiebke Lorenz, Donna Tart, Tom Wolfe und wenn es zu Thrillern kommt aktuell:
Harlan Coben, Michael Robotham, Paul Cleave und viele, viele mehr.

Bucheleganz:
Was würden sie machen, wenn sie in der Situation ihrer aktuellen Protagonistin wären
Fitzek:
Genau diese Frage stelle ich mir für jede Szene und schreibe es dann auf. Vermutlich würde ich mich nicht so geschickt anstellen, wie manche meiner Helden.